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31. Dezember 2009

Ein Jahr verabschiedet sich.

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Doch nicht, ohne uns ein wertvolles Geschenk

zu hinterlassen:

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Es ist ein kleines Päckchen, gefüllt mit

Eindrücken und Bildern, die uns bewegen.

Begegnungen, die unsere Seele berührt und

Worten, die uns getröstet und gestärkt

haben.

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Ein Päckchen, gefüllt mit Erinnerungen

an Momente, in denen wir gelacht oder

geweint, genossen, getrauert, gehofft

und gewagt haben.

Eben ein Päckchen voller Leben…

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Ob wir dieses Geschenk

in einer dunklen Schublade mit der Zeit

vergessen

oder es wie einen Schatz in uns tragen,

liegt einzig an uns selbst.

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31. Dezember 2009

Ich
wünsche Euch
ein frohes Weihnachts-
fest, ein paar Tage
Gemütlichkeit mit viel Zeit
zum Ausruhen und Genießen,
zum Kräfte sammeln
für ein neues Jahr. Ein
Jahr ohne Seelenschmerzen und
ohne Kopfweh, ein Jahr ohne Sorgen,
mit so viel Erfolg, wie man braucht,
um zufrieden zu sein, und nur so viel
Streß, wie Ihr vertragt, um gesund zu bleiben,
mit so wenig Ärger wie möglich und
so viel Freude wie nötig, um 365 Tage lang rundum
glücklich zu sein. Diesen Weihnachtsbaum der guten
Wünsche überreiche ich Euch mit vielen herzlichen Grüßen

von

MIR

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Der 09.09.09

10. September 2009

Der 09.09.09 hat sich in meinem Leben eingebrannt.

Angefangen am 05.07.09

Dann kam der 06.07.09 Dieser Tag war seehr wichtig!

Am 18.07.09 kam die Wahrheit ans Licht, es begann.

Der 04.08.09 brachte die persönliche Bestätigung und

Wenige Tage später vertiefte es sich im Hören/Sagen

Von da an wurde das Vertrauen immer mehr.

Jetzt geht es weiter – Schritt für Schritt…

Alles in Liebe, und ist eingebrannt in meinem Herzen…

Unsagbar, es gibt keine Worte dafür…

Und ist sehr persönlich!

Du und Ich – Ich und Du! Absolut Gleichstark!

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Liebe

10. September 2009
Liebe

Liebe heißt Wärme ausstrahlen, ohne einander zu ersticken.
Liebe heißt Feuer zu sein, ohne einander zu verbrennen.
Liebe heißt einander nahe zu sein, ohne einander zu besitzen.
Liebe heißt viel voneinander zu halten,
ohne einander festzuhalten.
Liebe ist das große Abenteuer des menschlichen Herzens.
Spüren Menschen das Herz eines Menschen,
dann kommen sie zum Leben.
Liebe ist der einzige Weg,
auf dem Menschen menschlicher werden.
Allein die Liebe ist das Haus, in dem wir wohnen können.
(Verfasser ist mir unbekannt)
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28. August 2009

WER DU WIRKLICH BIST

Es ist nicht wichtig für mich, wie Du Dein Geld verdienst. Ich möchte wissen, ob Du es wagst, der Sehnsucht Deines Herzens zu folgen.

Es ist nicht wichtig für mich, wie alt Du bist. Ich möchte wissen, ob Du Dich traust, wie ein Kind zu sein, weil Du Deine Liebe zeigst, Deine Träume lebst und wirklich lebendig bist.

Ich möchte wissen, ob Du Dein eigenes Leid umarmen kannst, ob Du durch die Lektionen des Lebens offener geworden bist, oder ob Du Dich verschlossen hast aus Angst vor neuem Leid.

Ich möchte wissen, ob Du mit Schmerz umgehen kannst, meinem oder Deinem Schmerz, ohne ihn verstecken, verändern oder überspielen zu müssen.

Ich möchte wissen, ob Du voller Freude sein kannst, meiner oder Deiner Freude, ob Du voller Begeisterung tanzen kannst, ob Du die Ekstase von Deinen Fußsohlen bis zu Deinen Haarspitzen fließen lassen kannst.

Es ist nicht wichtig für mich, ob die Geschichte, die Du mir erzählst, wahr ist. Ich möchte wissen, ob Du jemand auch absagen kannst, wenn es wichtig ist, Dir selbst treu zu bleiben. Ob du andere respektieren kannst und dabei Dir selbst treu bleiben.

Ich möchte wissen, ob ich Dir vertrauen kann und ob Du selbst Dir vertraust.

Ich möchte wissen, ob Du dann noch die Schönheit in allem sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön zu sein scheint.

Ich möchte wissen, ob Du mit „Fehlern“ umgehen kannst, Deinen und meinen und zugleich am Ufer eines Sees stehen kannst und dem Silber des vollen Mondes ein lautes „JAAA!“ entgegen rufen kannst.

Es ist nicht wichtig für mich, wo Du lebst und wie viel Geld Du besitzt. Ich möchte wissen, ob Du nach einer Nacht voller Kummer, Angst, Streit oder Verzweiflung, vielleicht zermürbt und erschöpft bist bis auf die Knochen, aufstehen und für Dich, Deinen Partner, die Kinder, Dein Umfeld das tun kannst, was getan werden muss.

Es ist nicht wichtig für mich, wie Du hierher gekommen bist. Ich möchte wissen, ob Du mit mir im Zentrum des Feuers stehen kannst, ohne zurückzuschrecken.

Es ist nicht wichtig für mich, wo, was oder mit wem Du studiert hast. Ich möchte wissen, was von Dir übrig bleibt, wenn alles Äußere von Dir abfällt.

Ich möchte wissen, ob Du mit Dir selbst allein sein kannst.

Ich möchte wissen, ob Du in den Spiegel und in Dein Innerstes sehen kannst – wirklich fühlen und wissen kannst, wie reich, erfüllt, glücklich, dankbar und voller Lebensfreude Du bist.

Ich möchte wissen, ob Du gleich, was ein anderer tut oder zu Dir sagt, Du dennoch seinen guten Kern sehen kannst und ihm gütig und liebevoll begegnen kannst.

Ich möchte wissen, auch wenn Du Dich verletzt oder enttäuscht fühlst, Du die Verantwortung für Deine Gefühle erkennst und dem anderen die Hand reichen kannst…

Ich möchte wissen, ob Du das, was Du tust, wirklich liebst, ob Du nicht nur fordern, sondern auch fördern kannst…

Es ist nicht wichtig für mich, was Du erreicht hast, wen Du kennst, ich möchte wissen, welchen Beitrag hast Du heute geleistet, um die Welt zu einer besseren zu machen.

Ich möchte wissen, ob Du Deine Eltern, ganz gleich wie Du aufgewachsen bist, herzlich umarmen und sie lieben und wissen lassen kannst: Danke, das hat mich zu dem gemacht, was ich heute bin und dann eigenverantwortlich verändern kannst, was Du verändern willst.

Ich möchte wissen, ob Du stets bereit bist, zu wachsen, ob Du heute mit dem, was ist, zufrieden und dankbar sein kannst und Dich für morgen fragst: Was kann ich noch besser machen?

Es ist nicht wichtig für mich, wie viel Du weisst über Liebe und die Gesetze des Lebens, ich möchte wissen, ob Du jedem mit Mitgefühl, Respekt und Liebe begegnen kannst und ob Deine Tür stets offen ist, für den, der hineinkommen will.

Ich möchte wissen, ob Du sehr klar Verbesserungen erkennst und „Kritik“ konstruktiv zum Ausdruck bringen kannst, ob Du zu jeder Zeit ein nettes Wort, ein Lächeln, Dir selbst und einem anderen geben kannst.

Ich möchte wissen, ob Du die Vollkommenheit eines jeden Einzelnen zu seiner Zeit an seinem Ort sehen kannst.

Ich möchte wissen, ob Du wirklich aus der Mitte tiefsten Friedens sagen und fühlen kannst: Es ist in Ordnung, wie es ist… etwas Positives in allem sehen kannst, den Sinn erkennst, auch wenn Du den Sinn noch nicht verstehst.

Ich möchte wissen, WER Du wirklich bist und ob Du den Prozessen des Lebens wirklich vertraust, denn dieses Vertrauen bedeutet nicht, dass sich alles immer zum gewünschten wendet, sondern dass wir vertrauen, dass alles gut für mich ist, wie es ist.

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5. Juli 2009

„Drei Dinge helfen die Mühlseligkeiten des Lebens zu tragen: die Hoffnung, der Schlaf und das Lachen.“

Immanuel Kant, Philosoph (1724-1804)

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5. Juli 2009

Es interessiert mich nicht, womit Du Deinen Lebensunterhalt verdienst.
Ich möchte wissen, wonach Du innerlich schreist und ob Du zu träumen wagst,
der Sehnsucht Deines Herzens zu begegnen.

Es interessiert mich nicht, wie alt Du bist.
Ich will wissen, ob Du es riskierst, wie ein Narr auszusehen,
um Deiner Liebe willen, um Deiner Träume willen
und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es interessiert mich nicht, welche Planeten im Quadrat zu Deinem Mond stehen.
Ich will wissen, ob Du den tiefsten Punkt Deines eigenen Leides berührt hast,
ob Du geöffnet worden bist von all dem Verrat,
oder ob Du zusammengezogen und verschlossen bist
aus Angst vor weiterer Qual.

Ich will wissen ob Du mit dem Schmerz – meinem und Deinem – dasitzen kannst,
ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich will wissen ob Du mit Freude – meiner und Deiner – dasitzen kannst,
ob Du mit Wildheit tanzen und Dich von der Ekstase erfüllen lassen kannst,
von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen,
ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft
oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es interessiert mich nicht, ob die Geschichte, die Du erzählst, wahr ist.
Ich will wissen, ob Du jemanden enttäuschen kannst,
um Dir selber treu zu sein.
Ob Du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst
und nicht Deine eigene Seele verrätst.

Ich will wissen, ob Du vertrauensvoll sein kannst
und von daher vertrauenswürdig.

Ich will wissen, ob Du die Schönheit sehen kannst,
auch, wenn es nicht jeden Tag schön ist
und ob Du Dein Leben aus Gottes Gegenwart speisen kannst.

Ich will wissen, ob Du mit dem Scheitern – meinem und Deinem – leben kannst
und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst
und zu dem Silber des Vollmonds rufst: “Ja!”

Es interessiert mich nicht zu erfahren, wo Du lebst und wieviel Geld Du hast.
Ich will wissen, ob Du aufstehen kannst
nach einer Nacht der Trauer und Verzweiflung,
erschöpft und bis auf die Knochen zerschlagen,
und tust, was für die Kinder getan werden muß.

Es interessiert mich nicht, wer Du bist und wie Du hergekommen bist.
Ich will wissen, ob Du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst
und nicht zurückschreckst.

Es interessiert mich nicht, wo oder was oder mit wem Du gelernt hast.
Ich will wissen, was Dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt.

Ich will wissen, ob Du allein sein kannst
und in den leeren Momenten wirklich gern mit Dir zusammen bist.

Copyright by Oriah Mountain Dreamer